Die Inseln

Nach nem ewig langen Tag im Bus (dank den Leuten an der Grenze), nem Tag in Bangkok und ner Nacht im Bus hatte ich es dann endlich nach Ko Tao, ner recht kleinen Insel Golf von Thailand (Osten), geschafft. Und war erst mal etwas enttaeuscht, da die Insel doch recht touristisch war und alles etwa doppelt so teuer wie sonst in Thailand. Die Unterkunft hat mich irgendwie zusehr an Hotel erinnert und war eher langweilig...

Das Tauchen hats dann aber wieder rausgerissen. Da ich nur noch so wenig Zeit hatte, war ich nur 3 mal tauchen aber ich musste zu geben dass die Dive Sites verglichen mit dem Ningaloo Reef in Australien doch nicht soo viel zu bieten hatten. Ok, da hab ich wohl zu hohe Ansprueche.. Mit gaaanz viel Glueck haette man wohl auch nen Wahlhai sehen koennen aber das war uns leider nicht vergoennt.

Bisschen genervt war ich als mich die Leute von der Dive Company mehr oder weniger gezwungen haben einen Auffrischungs"kurs" zu machen da ich ein Jahr oder so nicht tauchen war. Weniger des Geldes wegen sondern weil ich keine Lust hatte die Zeit unter Wasser mit irgendwelchen bloeden Uebungen zu verbringen. Dabei hatte ich schon meine Taucherfahrung etwas, hem, ausgeschmueckt... Naja, zur Bestaetigung meinte der Instructor dann wenigstens dass ich gut sei und diesen Kurs nicht gebraucht haette... hab ich s doch gesagt!

Am 2. Tag auf Ko Tao hab ich mir mit nem Englaender den ich dort getroffen hatte ein ATV (Quadbike) ausgeliehen - quasi ein Motorrad mit 4 Raedern mit dem man die irrsinnigsten Berge rauf und runter fahren kann. Damit haben wir dann noch ein paar Straende auf der Insel erkundet... Er war zum Glueck schon mal auf so nem Ding gefahren und ich hab meine Fahruebungen dann hauptsaechlich auf die befestigten Strassen beschraenkt.

Tja und dann das Nachtleben.. schon einer der Gruende auf diese Inseln zu fahren und echt nicht schlecht... der Strand ist gesaeumt von echt coolen Bars, man sieht das Meer und die Sterne und wenn man die Nase voll hat kann man am Strand zur naechsten Bar gehen oder am Strand nach Hause laufen...

Mein letzter Stop war Ko Pha Ngang, das ich mir viel ueberfuellter und haesslicher vorgestellt hatte... und deshalb nur 2 Tage eingeplant hatte. Dort hatte ich dann aber nen wunderschoenen kleinen Bungalow mit Terasse und Haengematte und Mehrblick, n tolles Hostel mit netten Leuten, Strand und Meer und Kokospalmen und Party.... also mein Paradies schliesslich gefunden. Ausserdem hab ich mir mal wieder einen Scooter ausgeliehen und damit die Insel, die Berge und Straende und ein paar Wasserfaelle erkundet..

Und heute fiel es mir uunendlich schwer dort wegzufahren. Die Managerin vom Hostel hat mir vorgeschlagen zum Arzt zu gehen und mir ne Ohrenentzuendung attestiern zu lassen, dann muesste die Airline meinen Flug verschieben...das ist wohl hier ein uebliches Verfahren. Haette ich ein paar Tage drueber nachgedacht, haette ich s wahrscheinlich gemacht aber mein Zug nach Bangkok war schon gebucht... Sicher ne vernuenftige Entscheidung aber gerade fuehlt es sich echt doof an und ich troeste mich mit dem Gedanken dass ich ja wieder kommen kann. Ihr kennt sicher dieses Gefuehl gerade im schoensten Moment wegzufahren und die allertollsten Parties zu verpassen und nur 2, 3 Tage wuerden nen riesen Unterschied machen...

Aber ich hoer auf zu meckern, ich hatte ne wahnsinnig geile Zeit!!!

In 2 Stunden werd ich mit dem Nachtzug (2. Klasse LIegewagen ) nach Bangkok fahren und morgen abend wegfliegen... und am 7. Oktober  bin ich dann wieder in Berlin!

5.10.08 13:55, kommentieren

Angkor Wat

Die Khmer-Tempel in der Umgebung von Siem Reap haben meine recht hohen Erwartungen sogar uebertroffen!!

Wir hatten einen Guide fuer 3 Tage der uns im TukTuk (wie ein kleiner Wagen oder Kutsche der an ein Motorrad gehaengt wird) der uns zwischen den Tempeln herumgefahren hat.

 
Es ist echt schwer zu beschreiben oder auch nur zu fotografieren weil man einfach dort herumlaufen muss und alles auf sich wirken lassen. Im einen Moment denkt man, "mann ist das gross', und im naechsten Moment, 'o nein, es ist sogar noch groesser'... Laut Reisefuehrer das groesste religioese Gebaeude der Welt.

Man koennte meinen die Tempel haengen einem bald zum Hals raus aber es einfach der Tempel aller Tempel und man verbringt  Stunden damit durch die ganzen Hallen und Raeume und Ruinen zu schleichen und die erstaunlich zahlreichen und gut erhaltenen Ornamente zu bestaunen.. einige Tempel mit den typischen irrsinnig hohen und steilen Treppen bieten auch nen ziemlich tollen Ausblick..

So ein Bauprojekt, vor allem vor fast 1000 Jahren, entzieht sich echt jeder Vorstellungskraft, dazu der Gedanke, dass von dieser Hochkultur dort jetzt lediglich Ruinen uebrig sind.

Einige Tempel sind praktisch ueberwuchert und riesige Baume wachsen aus den Mauern heraus..

Wunderschoen und majestaetisch , ehrfurchtgebietend... manchmal schon fast unheimlich.

Leider ist das ganze natuerlich von Touristen ueberflutet, man selber ist ja auch nicht besser.  

Zum Glueck haben wir uns den Sonnenaufgang ueber der Tuermen von Angkor Wat angesehen und so ein ganzes Stueck in den ruhigen und kuehlen Morgenstunden gesehen.

Ein weiterer Minuspunkt  sind die 'Hawker', hauptsaechlich (recht kleine) Kinder die ueber, ueberall in Scharen rumhaengen und versuchen einem Postkarten, Buecher, Tuecher, kleine Statuen, Armbaender etc etc  zu verkaufen und dabei nicht nur laut und hartnaeckig sind sondern zuweilen auch recht unfreundlich werden.

Und die albernsten Tricks anwenden.. zum beispiel ein Maedchen das beim Essen an unseren Tisch kam und, da wir keine kleinen goldenen  Goetterfiguren kaufen wollten, schliesslich nach der Hauptstadt von Madagaskar fragte... Um dann zu behaupten, 'da ihr das nicht wisst muesst ihr jetzt was kaufen'.

Im grossen und ganzen ist man daran hier gewoehnt (allein die TukTuk-Fahrer, die man woertlich alle 5 Minuten davonjagen muss), aber manchmal muss man schon aufpassen dass man nicht aergerlich wird.

Immerhin sollen diese Kinder wohl zumindest ein paar Stunden am Tag zur Schule gehen und Nachfahren von den urspr. Bewohnern der Region sein... Also wer haette mehr Recht, dort Souvenirs zu verkaufen.   

Auch hier in der Stadt sieht man erschreckend viele Kinder arbeiten, jede Art von Laufburschen etc, vor allem aber vor Laeden und Restaurants, die einen mit ihrem kindlichen Charme dort hineinlocken sollen und einem oefters lange auf der Strasse nachlaufen.  

Tja, morgen gahts weiter nach Bangkok und dann moeglichst schnell zu den huebschen Inseln in Thailand.  

27.9.08 13:10, kommentieren

Cambodia

Cambodia ist ein unerwartet grosser Unterschied zu Thailand und Laos. Das Land ist/ scheint viel viel aermer..

Es gibt wie gesagt kaum Strassen und recht wenige Autos und die  Haeuser sehen wahnsinnig runtergekommen aus, so als haette man etliche Jahrzehnte noch nicht mal nen Fensterladen repariert.. was durchaus der Wahrheit entsprechen koennte. manchmal siehts echt so aus als leben die Leute in Ruinen.

Die Strassen sind, vor allem auf den Maerkten oefters total verschlammt und stinkend und morgens sieht man ueberall brennende Muellhaufen. Und die Leute in Kratie starren einen so an als waren sie nicht allzu viele Europaer gewohnt.. sind aber sehr sehr freundlich.

Jetzt haette ich irre Lust dieses Land auch noch anzusehen, zumindest die Haupstadt Pnomh Phen und die "Killing Fields"in Erinnerung an den Terror unter den Khmer Rouge aber das muss wohl bis zum naechsten Trip warten..

24.9.08 13:54, kommentieren

4000 Islands

Der letzte Stop in Laos war dsa Gebiet der "4000 Islands", ganz im Sueden, wo sich der Mekong River unglaublich weit auffaechert und tatsaechlich zumindest vielen hundert Inseln Platz bietet.

Das ganze ist nicht nur traumhaft schoen sondern auch von Touristen relativ verschont. Wir wohnten  auf der "Backpacker"- Insel Don Det, aber auch dort gabs keine  Autos, keine Strassen, Strom nur von 18.00 bis 22.00 (ausser im Internetcafe), n kleiner Bungalow auf Stelzen direkt ueber dem Mekong River... Gehts noch besser?

Naja, die Inseln an sich sind auch sehr schoen. Wir haben uns nen Tag lang Fahrraeder ausgeliehen und haben die hellgruenen Reisfelder bestaunt und die Wasserbueffel und die vielen vielen Palmen... Ueber ne Bruecke konnte man auf die Nachbarinsel Don Kon wo es unter anderem einen Wasserfall gibt, der zwar eigentlich "nur" aus Felsen bzw Stromschnellen besteht, aber schon allein wegen der Groesse des Flusses beeindruckend ist.  

Ach ja, die taeglichen dramatischen Gewitter nicht zu vergessen..

In der ganzen wunderbaren Abgeschiedenheit gab es natuerlich auch keine Geldautomaten und da ich dummerweise nicht genug mit hatte, musste ich einen "Banking Trip"ans Festland unternehmen. Mit dem Boot und dann aufm Motorrad in ein kleines Kaff wo es eine "Laos Developement Bank" gab und ich fuer eine heftige Gebuehr mit meiner Mastercard US-Dollar bekommen konnte. Wohl die umstaendlichste und teuerste Art wie ich hier bisher an mein Geld gekommen bin... aber der Unterhaltungsfaktor hat mich locker drueber hinweggetroestet

Mit meinen schoenen neuen Dollars hab ich dann auch an der Grenze nach Cambodia problemlos (im Internet hoerte sich das anders an) mein Visum bekommen. 

Dann ging es mit dem Bus nach Kratie, wo ich zwar nicht hinwollte aber es gibt in Camodia nur wenige befestigte Strassen und deshalb keinen direkten Bus nach  Siem Reap, wo ich jetzt bin.

1 Kommentar 24.9.08 13:47, kommentieren

Der "fahrende Ritter"- es gibt ihn wirklich! :)

Nachdem wir ca 2 h vergeblich den Busbahnhof in Vientiane gesucht hatten, gaben wir schliesslich auf und buchten einen "VIP"Bus nach Paxse fuer 200 000 kip...

Das war ne tolle Entscheidung denn der Bus hatte - Betten!! Davon hatt ich noch nicht mal getraeumt ^^

Huebsche (wenn auch schmale) Doppelstockbetten, Decken, Kissen... Echt zu cool um wahr zu sein

Die Aufregung nahm dann aber etwas ab als das verspochene "Dinner" in einem abgepackten Snack bestand - genau - ..ein Keks!  

Und nach so ein bis zwei Stunden wurde dann ueberdeutlich dass die Betten viel zu kurz sind und naja, in Zukunft fahr ich glaub ich lieber in nem normalen Bus denn dort kann man sich wenigstens mal raekeln ohne mit Kopf und Fuessen an ne Wand zu knallen.. 

War aber trotzdem ne tolle Erfahrung!!  

 

1 Kommentar 24.9.08 13:25, kommentieren

What the Hell is Tubing?

In Vang Vieng hab ich auf jeden Fall nen neuen Lieblingsort gefunden... Ein wahnsinnig nettes Guesthouse und ein kleiner Ort voll netter Bars und Restaurants wo man auf Matratzen und Kissen abhaengen kann. Meistens gibts Fernseher wo Serien in  ner Dauerschleife gespielt werden... etliche Retaurants spielen "Friends" aber es gibt auch die Simpsons..

Das ganze ist umgeben von ziemlich dramatischen Felsen die beim naechtlichen Gewitter wirkungsvoll beleuchtet werden..

Um Das Backpackerglueck perfekt zu machen wird die "Aktivitaet" Tubing angeboten.. Man laesst sich von nem Taxi ca 4 km flussaufwaerts fahren und treibt dann in nem aufgeblasenen Reifen zurueck in die Stadt. Fauler gehts nicht! ^^ Das ist cooler als es jetzt vielleicht klingt.. abgesehen von der landschaftlichen Kulisse ist das Ufer gesaeumt von Bars wo man "an Land gehen" kann (man bekommt eine Stange hingehalten oder nen Reifen an nem Seil zugeworfen) und oefters ein paar Shots umsonst bekommt.. obwohl es eher unklug ist sich dort zu betrinken. Die meisten Bars bieten diverse Belustigungen an, standardmaessig Seile an denen man sich von nem Baum oder ner Plattform in den Fluss schwingen kann, ne Seilbahn vom gleichen Prinzip (Flying Fox), ausserdem Billiard, Boule, Volleyballfelder, Zielschiessen auf Coladosen und und und...

Deshalb dauert das dann auch nen ganzen Tag. Wenn ichs nicht gesehen haette haett ich geglaubt es waer irgendein abgefahrener Wunschtraum... Ich war auf jeden Fall vollkommen gluecklich! Uebrigens war gearde eine echt krasse Wasserrutsche im Bau, also falls jemand von euch Lust hat herzukommen, es ist dann noch besser

 

Ausserdem sind in der Umgebung von Vang Vieng echt viele Hoehlen die man auf eigene Faust erforschen kann... (wenn auch mit Eintritt etc) 

Also haben wir uns Motorraeder ausgeliehen und sind auf Entdeckungstour gegangen... War auch echt spannend (zumal wir zu viert nur eine Taschenlampe hatten ) aber ca. 15 min entfernt von der zweiten Hoehle blieb eins der Motorraeder stehen und ein paar hundert Meter weiter noch eins. Vor der Hohle hatte also offenbar jemand den Tank geleert aber es war zu weit um zurueck zu gehen... Zum Glueck hatten wir vier Motorraeder sodass wir jemand mit ner Plasteflasche zur naechsten Tankstelle schicken konnten. Leider ging mein Motorrad dann immer noch nicht (da es offensichtlich beim Tank Leeren etwas Schaden genommen hat) so dass ich es zu ner Werkstatt schieben musste. Konnte zwar das Geld fuer die Reperatur vom Vermieter wiederbekommen aber der Tag war trotzdem bisschen versaut. Immerhin hat es angefangen wahnsinnig zu regnen ca. ne halbe Stunde nach dem wir zurueck in der Stadt waren... kleiner Trost .

Heute  hab ich mir die Hauptstadt von Laos, Vientiane, angeschaut, ein paat interessante Tempel und viele franzoesische Ueberleibsel, unter anderem ein Triumphbogen... und  oefters mal ne Flagge mit Hammer und Sichel.

Naja, unterm Strich keine allzu interessante Stadt.

Heute Nacht (jetzt gleich) gehts mit dem "VIP" Nachtbus bis ganz in den Sueden von Laos, nach Paxse, und von dort weiter zu den (anscheinend) traumhaften Inseln im Mekong River...

2 Kommentare 19.9.08 13:30, kommentieren

Laos

In der Grenzstadt Chiang Khong blieb ich leider nen Tag laenger als geplant, weil mir diese bloede Doxycycline-Tablette (Malaria) ziemlich zu schaffen gemacht hat... Fieber, Uebelkeit und Bauchschamerzen und Durchfall, echt ein Rundumschlag.. bin dann in Chiang khong zum Artzt gegangen der nicht nur Sonntags da war, sondern auch perfekt englisch sprach und auch noch umsonst war..

Am naechsten Tag hab ich den Fluss (Mekong) ueberquert und offiziell in Laos eingereist was bisschen gedauert hat.

Und dann auf ein Slow Boat in Richtung Luang Prabang, 2 Tage auf dem breiten hellbraunen Mekong River... echt schoen und faul und entspannt, mit nem Zwischenstop ueber nacht in nem kleinen Ort der offenbar nur zu diesem Zweck geschaffen wurde... dementsprechend verzweifelt stuerzen sich saemtliche Hostel- und restaurant und Ladenbesitzer auf einen, zu mal in dieser Jahreszeit wenig los ist..

Also die Bootstour war cool aber waere ohne besagte Nebenwirkungen sicher noch schoener gewesen..

Luang Prabang hat dann den ersten nicht soo tollen Eindruck von Laos mehr als wiedergutgemacht. Es ist zwar teurer als Thailand aber viel weniger touristisch.. das hat mich in Thailand nicht unbedingt gesotert aber hier macht reisen noch mehr Spass, weil man immer dieses "Entdecker" Gefuehl hat..

Luang Prabang ist ne sehr sehr huebsche kleine Stadt (Echt!! keine Ironie... die Haeuser sind alle im Kolonial stil und recht geschmackvoll... Nen ganzen Tag haben wir bei einem Wasserfall in der Naehe verbracht, der nicht nur echt scoen anzusehen ist sondern mehrere (natuerliche) Pools zum Schwimmen hat. Ja einer der Vorteile der Stadt ist sicher dass man staendig Leute trifft die man auf dem Boot oder sonst wo kennengelernt hat.. von dort aus bin ich mit Robin (den ich in Chiang Mai auf der Trekking Tour kennengelernt hab) nach Phonsavan gefahren. Von dort aus kann man Tagseausfuege zur "Plain of Jars" machen. Dieses Gebiet wurde leider im Vietnamkrieg ziemlich zerbombt und ist deshalb voller Krater und einige alte Panzer... die Minen sind weggeraumt aber man darf trotzdem nur mit einem Guide dort hin.

Die eigentliche Attraktion sind die "Jars", wie steinerne 'Marmeladenglaeser' oder Toepfe.. bis zu Zwei Meter hoch und vermutlich 2000-2500 Jahr alt liegen die dort so rum, zu hunderten,und keiner weiss so wirklich wer sie wie gemacht hat oder warum. Vermutungen sind unter anderem dass sie als Urnen oder fuer alk. Gaehrung verwendet wurden. Es ist ein echt stimmungsvoller und nachdenklicher Ort, sehr schoen gelegen. Zuweilen kommt das Gefuehl auf dass es alles eine einzige riesige Kriegsgedenkstaette ist..

Die Busfahrt war sehr sehr schoen wenn auch recht lang da die Strasse sehr steil und kurvig ist, auf einigen Stuecken nicht mal befestigt und wir dann auch noch eine Panne hatten... der Fahrer begann den halben Bus auseinanderzunehmen (weil man scheinbar nur durch eine Klappe unter den Sitzen so richtig an den motor kommt) aber dann mussten wir doch auf nenc Reperaturservice warten.

Die Aussicht entschaedigt dafuer aber deutlich, nicht nur sehr schoen bergig bzw. felsig sondern auch jede Menge Reisfelder und Wasserbueffel und abgelegene Doerfer.. Mein Traum von Asien ^^ den einige von euch bestimmt teilen!

In vielen der Doerfer sieht man riesige Satellitenschuesseln obwohl ganz eindeutig kein Wasser oder Strom vorhanden ist.. ne Prioritaet offenbar.

Jetzt bin ich in der kleinen und sehr ruhigen Stadt Vang Vieng die mir jetzt schon fast besser gefaellt als Pai und wo ich in den naechsten Tagen ein paar Hoehlen ansehen werde..

1 Kommentar 14.9.08 14:46, kommentieren